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Eickhof: Weck soelen noch hier sien (von de Ünnerierdschen) wonäw weet ik nich. Dat se to Eickhof wäst sünd, is noch gar nich lang her. Holtz, Kl. Raden, 15.8.20.
[13475] Zwerge: Wohnsitz
Dodow: Ünn. auf dem Voßbarg. 94j. Frau Puls, 7.8.1933. Carlwitz: Een Büdnerfru Eggers hett mi seggt: in Carlwitz wiren ok weck wäst. In de Bargem wo se Water hebben, soelen se sik uphollen. Harwel, Poppendorf, 24.12.12. Malk: Ünn. soelen in'n Kronsbarg sitten. Diehn, Karenz, 31.12.10. Rakow: Ünn. in Berg mit Mergelkuhle. Garbe, Kl. Bollhagen, 19.7.11.
[13474] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Damm bei Parchin: To Damm soelen Ünnerierdschen wahnt hebben. Se sünd rutkamen oewer de Ell' un hier up't Land gahn. Se hebben Kinner wegnahmen un all sowat. In'n Eierdopp hebben se brugt, dat heff ik ok hüürt. Rachow, Domsühl, 17.7.13.
[13473] Zwerge: Wohnsitz
Crivitz / Sonnenberg: Se säden, dor güngen up den Sünnenbarg Ünnerierdschen. De Lüd' güngen hen Klock 12 un keken rup, dör süllen Ünnerierdsche up gahn. Oewer se sünd all so wedder ringahn na de Stadt, se hebben nix to sehn krägen. Frau Voß und Frau Ehmke, Crivitz, 21.12.10.
[13472] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Carpin: In Carpin sünd de Ünnerierdschen unner'n Kamin rutkamen. (Wirtin), Altstrelitz, 20.11.10.
[13471] Zwerge: Wohnsitz
Ankershagen: In Ankershagen hebben de Zwerchen wokert. Drews, Hohenzieritz (plura nescit).
[13470] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Alt-Kaliß: Eine alte Frau in Alt-Kaliß hat erzählt, im Bliesenbarg oder Königsbarg hausten Unterirdische. Frau Schneck, Dömitz, 1935.
[13469] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Vietlübbe b. Parchim: Ünn in Vietlübbe in Vietlübbe in Pferdestall. Leihen Küchengeschir... Mädchen gießt heißes Wasser übern Kopf - ..... seitdem nicht wieder. Schulze, Waren.
[13468] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Göhlen: Damskerbarg: De Ünnerirdschen hebben 'ne Diern to Gevadder nödigt. Se hett vorspräken müßt, dat se jedesmal, wenn se melken ded, 'n bäten Melk ringeeten wull na dat Mus'lock in Kohstall. De Buerfru is dat gewohr worden, hett kakendig Watter ringaten. Dor is ehr Kind in de Weig' schriegen worden, is verbrennt wäst. Frau Brandenburg, Karenz (aus...
[13467] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Göhlen: In'n Swienstall hebben se wahnt - de Jauch is ümmer daaldräben. (plura nescit) Laudan b. Warlow, 17.4.1922.
[13466] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
aus Göhlen: Enen sünd ümmer de Pier dootbläben,- he hett nich wüßt, wovon dat kamen ded'. Een Nacht is'n lütten Kierl bi em kamen, he süll den Stall upgraben, dor fünn he wat unner. Se hebben dat up grawt, dor is dat 'n langen Boom wäst. Lihrer Poetow (jetzt in Gammelin b. Hagenow) hett väl von de Barg vertellt. (?) Frau x, Göhlen, 10.8.11.
[13465] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Up de Kräugers Städ' hett dat nachts an dat Finster kloppt un raupen, sei süllen ehr Kauh dor wegbinn'n, wo sei nu stahn ded', dei pißte ehr ümmer up't Soltfatt, un den lakt all dat Solt. Dei Lüd' hebben dat dahn un donn hebben de Ünnerierdschen sik nich wedder seihn laten. Frau Bandow, Garwitz, 1930.
[13464] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
aus Wismar: Ünnerirdsche - Fahlenstall is grad' baben wäst - ümmer Fahlen dootbläben - Klock 12 enen Middag kümmt 'ne ganz lütt Fru antogahn - wenn se da Fahlen in 'n Läben behollen wullen - dat Fahlen pißt ehr ümmer in'n Suppenkuppen - süllen se em 'n annern Stall gäben. Frau Kähler, Wismar.
[13463] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Spornitz: In Spornitz hebben de Ünnerierdschen wahnt, wo se de Käuh stahn hebben. Se hebben bäden, se süllen ehr Käuh doch wegbinnen, dat leep ehr ümmer na'n Pott rin. Frau Cornehl, Spornitz, 20.10.26.
[13462] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Tramm: In Tram is en Buer Krügen wäst. Dee hett väl drunken. Enmal hett he Ossen köfft in sinen Dunast. He hett nich wüßt, wohen dormit, as se kemen. He sparrt se in'n Wagenschuppen. Duert nich lang, dor kümmt 'n lütt Mann un beswert sik dat de Ossen em up den Disch pissen, se müßten rut ut dat Schuer. De Buer hett ut Angst de Ossen rutnahmen. Wilcke,...
[13461] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Kummer: In Kummer wohnte ein Bauer Klas Holz. Dessen Haus lag dort, wo jetzt Büdner Gäwert wohnt. Unter Klas Holz haben auch die Unterirdischen gewohnt. Da haben diesen dem Bauern gesagt, er solle seine Pferde aus dem Stall ziehen, das leckt dort immer durch und ihnen in den Eßtopf. Darüber hat Klas sich gelacht und die Pferde ruhig stehen lassen. Dies...
[13460] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
aus Belsch: Einen Buern sünd ümmer dei Kalwer dootbläben. Tauletzt hebben sei den Kalwerstall utgraawt un 'ne ganze lütt Weig' mit 'n Kind funnen, dat hett dei Ünnerierdschen hüürt. As sei nu dei Kalwer in'n annerns Stall unnerbröcht hebben, dunn hebben sei mihr Däg' dormit hatt. Büdnerfrau R. in Belsch. (misit Pegel, Belsch).
[13459] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
aus Wismar: - oewer Water - Fru - Gevatter - Fliesenstee upböört - se steckt mit Metzer dörch - treck de Köh weg, dee siechen mi in'n Bedd - Schört vull Sagelspön - Koh is doot. Tiedt, Wismar, IV, 33.
[13458] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Dutzow: Up'n Sandfell' (=Kneis', dat hürt hüt to Dutzow) sünd de Ünnerierdschen wäst. Se hebben 'n Kind wegnahmen un'n anner weddergäben. Ünner dem Pierstall is de Slapstuw' wäst; de Pier hebben ehr up'n Kopp mägen. Se sünd nachts kamen un hebben updragen in en Buerhus, dat Leiwst un dat Best, un denn sünd's wedder wegwäst. Den Pierstall hett de Buer...
[13457] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Bresegard: In Pichelsch Breisgoren sünd enen Buern morgens de Kalwer ümmer dot. Dor is en kamen, dee hett all de Kalwer betahlt, dee dodbläben sünd un hett seggt, se süllen de Kalwer annerwägs henkrigen un drög Holt insetten in den Stall; ehr Bedd stünn dor unner, se megen ehr ümmer natt. Zoll, Picher, 5.8.11.
[13456] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall