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Sage aus Neukloster von dem "goldenen Schlüßel." In dem Klostergebäude (ehemaliges Herrenhaus des Klosters Sonnenkamp) kann man noch heute den Eingang zu einem langen Gang sehen, welcher zwei Mündungen haben soll. Der eine Ausgang mündete in die ehemalige Klosterkirche zu Neukloster. Er diente den Nonnen als Weg zu den Morgenandachten in der erwähnten...
[13520] Gang: Zugangsmittel goldener Schlüssel
Wustrow (Neubrandenburg). 2 Ritter A patron... durfte pferde an ringen an kirch festm.1) .....als er zu Hause bleibt, tut B es. // Zweikampf. // B. fällt. // A stirbt bald // kämpfen noch.... bis sarg B nach Wismar gebracht... da Ruhe. 1) festmachen.
Gutsbes.1) verstösst Braut, als sie Kind geboren. berg öffnet sich, nimmt sie in seinen Schutz. 1) Gutsbesitzer. L. Micheel, Mustin.
[13512] Zwerge: Berg öffnet sich
Mustin - Hog' Naun: Jeden Johannis deiht sik de Hog' Naun up, un dorbi sall 'ne Amm mit ehr Kind in verswunnen sien. Nach anderer Fassung soll es die Braut eines feinen Gutsbesitzers gewesen sein. Ihre Liebe trug Früchte, und ein Mädchen aus gewöhnlichem Stande will er nicht heiraten. Ob dieser Untreue sucht die Verlassene mit ihrem Liebling an der...
[13509] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Schwerin: Im Werderholz in einem Hügel, gleichviel ob im Karlsberg oder im Zeltenberg, ist Gold in Menge; auf ihm hat in alter Zeit ein Schloß gestanden, daß zur Strafe für seine gottlosen Bewohner in die Tiefe gesunken ist. Ein kleines graues Männchen hütet nun sein da unten und wacht über die gefüllten Schatzkammern. Ein dünner Nebel, wie wenn es...
[13508] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Schabow b. Sülze: Vor vielen Jahren haben die Unterirdischen in einem Berge bei Schabow ihr Wesen gehabt. Zu Zeiten öffnete sich der Berg und aus der Kluft stieg ein leiblicher Geruch auf. Einer von den Unterirdischen hatte auf dem Hofe in der herrschaftlichen Küche das Bratenwenden. Einmal kamen etliche von den Leuten in die Küche und sagten: Die...
[13507] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Benzin b. Lübz: Der Tüffelkokenbarg ist zu gewissen Zeiten offen gewesen. Wer hineingeht und nicht rechtzeitig herausgeht, bleibt drin. Es ist viel Goldenes etc. drin, das kann er mitnehmen. Pastor Schulz, Lüdershagen b. Kröpelin, 25.6.13.
[13505] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Benzin: Eines Abends kehrte ein Mann, der in Benzin wohnte, aus dem etwa eine halbe Stunde entfernten Dorfe Brook nach Hause zurück. Um rascher vorwärts zu kommen, verließ er den Landweg und ging quer über Feld. Als er in die Benziner Berge kam, gesellte sich zu ihm ein Zwerg, der eine brennende Laterne in der Hand hielt. Nachdem sie eine Zeitlang...
[13504] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Thürkow b. Teterow: Auf der sogen. Teufelsreitbahn hausen Zwerge, die sich Johanni Mittag von 12 bis 1 Uhr sehen lassen. Lehrer Brandt, Thürkow.
[13499] Zwerge: Wohnsitz auf sog. Teufelsreitbahn
Starsow: Auf dem Wege von Mirowdorf nach Starsow beim Galgenbergsgrund, auf einer Anhöhe seitwärts des Weges soll einem Mädchen eine kleinewinzige Frau begegnet sein. Nachher war sie spurlos verschwunden. Bei Starsow bei der Ziegelei steht eine Kiefer: da heißt es "de ünnerierdsch Kuhl" (Bodensenkung). Dinse, Mirow, 7.4.12.
[13497] Zwerge: Wohnsitz auf einer Anhöhe
Schwerin - Wittenförden: Man kennt die Unterirdischen vom Laischenberg beim Schweriner Wasserturm. Meckl. Zeitung vom 1. VI. 35 in Wittenförden.
[13496] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Roggentin b. Mirow: Rechts der Chaussee nach Föhrden, etwas halbwegs nach dem Waldrande zu liegt neben einem Soll (Muschwitersoll) ein kleiner Sandhügel, der Amuschiterbarg oder so ähnlich genannt, was vielleicht aus Moskowiterbarg entstanden ist. In diesem sollen die Unterirdischen hausen, und die Kinder wurden früher gewarnt, sich in seine Nähe zu...
[13493] Zwerge: Wohnsitz in Sandhügel
Beltz zum Wiwerbarg: Die alberne Wortsage (zwei aufständische Vasallen, Pritzbuer und Gamm, werden gehängt; als die Weiber jammern, weisst der Herzog ihnen und den Kindern den Burgwall und das Dorf Göhren an: "dat is för de Wiwer und dat för de Gören." Der Namen Kessinsberg interessierte mich, weil ich Kessin für ein Appellativ halte (Fischerhütte,...
[13488] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Alt-Kaliß: Eine alte Frau in Alt-Kaliß hat erzählt, im Bliesenbarg oder Königsbarg hausten Unterirdische. Frau Schneck, Dömitz, 1935.
[13469] Zwerge: Wohnsitz im Berg
Vietlübbe b. Parchim: Ünn in Vietlübbe in Vietlübbe in Pferdestall. Leihen Küchengeschir... Mädchen gießt heißes Wasser übern Kopf - ..... seitdem nicht wieder. Schulze, Waren.
[13468] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Kummer: In Kummer wohnte ein Bauer Klas Holz. Dessen Haus lag dort, wo jetzt Büdner Gäwert wohnt. Unter Klas Holz haben auch die Unterirdischen gewohnt. Da haben diesen dem Bauern gesagt, er solle seine Pferde aus dem Stall ziehen, das leckt dort immer durch und ihnen in den Eßtopf. Darüber hat Klas sich gelacht und die Pferde ruhig stehen lassen. Dies...
[13460] Zwerge: Wohnsitz unter dem Stall
Zum Trostberg: Up'n Trostbarg sall ok 'ne Burg stahn hebben, de Trotzenburg heiten. Schwenn, Malchow, 27.5.34, aus Hohen Wangelin. Up den Trostbarg hebben se sick verdragen, de Ritter von Laschdörp un Plau. Wendt, Malchow, 1.4.34. Am nördlichen Ufer des Wassers, dem Burgwall gegenüber, soll auch eine Erhöhung liegen, welche von einigen die...
[13445] Zwerge: Varia
Carwitz: Zu einem Bauern in Carwitz kam einmal eine ganz kleine Frau, nicht größer als ein 6jähriges Kind und bat ihm um ein wenig Milch. Er füllte ihr das kleine Töpfchen voll, das sie ihm hinhielt, und sie dankte freundlich. Einmal bakte der Knecht desselben Bauern bei dem Hügel an der Jägerwörd die Kartoffeln, da tat sich der Berg ein wenig...
[13440] Zwerge: Varia
Zernin: Dicht bei unserm Nachbardorf Boitin ist eine Sandgrube, die im Volksmund "Kippsenberg" genannt wird. In dieser Grube wohnten vor vielen Jahren unterirdische kleine Leute. Eines Tages pflügten auf dem Pfarracker, der daneben liegt, Hofleute. Es roch vom Kippsenberg her so schön, als ob dort Pfannkuchen gebacken würden. Daraufhin sagte der eine:...
[13438] Zwerge: Varia
Teschow (b. Dassow): Zu den Zwergsagen in Teschow schreibt Buddin in den Ratzeburger Mitt. 1, 1, 1919: Es ist Tatsache, daß Volkssagen fast immer mit alten Kultstätten, als welche wir in weiterem Sinne auch die vorgeschichtl. Gräber anzusprechen haben, zusammenhängen. Im vorliegenden Fall hausen die Zwerge auf dem "Hogen Steen", einem so benannten, noch...
[13433] Zwerge: Varia