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German Keywords: Untergang
Niniveh hett de Stadt heeten.
Dambeck. Niniveh hett se heeten.
Hinner'n Galgenbarg sall ok 'n Dörp lägen hebben, dor soelen Muersteen funnen sien.
[8972] Untergang: Dorf bei Marnitz
Der Teller- oder Trönnelsee. Nicht weit von dem Fußsteig, der von Schönberg im Fürstentum Ratzeburg nach dem 1/2 Meile entferntem Dorfe Rupensdorf führt, findet man einen kleinen, zirkelrunden See mit fast unergründlichem Grunde, von dem die Sage geht, daß in grauer Vorzeit an seiner Stelle eine Kirche gestanden hat, die mit samt dem nahegelegenen Orte...
[7267] Frevel: Teller- oder Trönnelsee
Helm (Wittenburg) Helm soll fr. früher Stadt g.s. gewesen sein. Marktplatz, wo die noch j. jetzt breite Str. Straße am östl. östlichen Ende des Dorfes, in einem Kriege verwüstet. Dorf hatte dann 18 Erbp. Erbpächter (j. jetzt 7). He wahnt auf dem Helm.
[6173] Untergang einer Stadt in Helm bei Wittenburg
In Barkow am alten Wege nach Lübz, wo Weg zum gräun Soll abging. (Original nicht auffindbar)
Noch zu sehen im Benzer Forst Kirchhof,
[5899] Untergang einer Kirche im Benzer Forst
Sandkrug bei Bützow ist ein Moor an der Steele eines versunkenen Klosters. Wer nachts 12-1 Uhr dort vorbei geht, erhält Schläge. Ein Bauer kehrte sich in der Betrunkenheit nicht daran; da erlitt sein Pferd einen Beinbruch, ein Schwein, das er auf den Wagen hatte, krepiert plötzlich.
[5895] Untergang eines Klosters bei Bützow
In Eldena ist Wasserloch, darin sollen Mühle und Kirche liegen. Alle Joh. M.Johanni Mittag soll Schlüssel (zur Kirche) darauf schwimmen. (Original nicht auffindbar)
Auf Hexenbarg Buchholz / Gadebusch. (Original nicht auffindbar !)
[5884] Untergang einer Kirche in Gadebusch
Vorne im Walde bei Glevinerburg liegt der schwarze See, welcher sehr tief ist. Von diesem erzählt die Sage, daß dort vor vielen hundert Jahren ein Kloster gestanden habe, worin Mönche wohnten. Diese haben aber nicht an den lieben Gott geglaubt, sondern lieber im Keller bei den Weinfässern gesessen. Darüber wurde nun Gott sehr böse und ließ das Kloster...
[5863] Untergang eines Klosters bei Glevinerburg
Kapellen in der Erde in den Petersdorfer Tannen. (cf. Meckl. Jahrb. LIX p. 279/280.)
Beim Rupendorfer Teich Trönnelsee, ohne Grund, da Kapelle versanken. (Original nicht auffindbar)
[5834] Untergang einer Kapelle im Rupendorfer Teich
Sage geht vom "Schwarten See" bei Stove. Hier soll früher eine Kirche untergegangen sein. Bei recht klarem Wetter soll man am Grunde, wenn man recht scharf zusieht, die Turmspitze sehen können. Auch soll man bei Sturmwind die Glocken in der Tiefe läuten hören können.
Schönhausen. Auf der Insel im See liegt ein altes Bauwerk, resp. die Ruine eines solchen, das der Sage nach früher eine Klosterkirche gewesen sein soll. Einige antike Wände mit Spitzbogen sind noch vorhanden. An einem erhöhten Punkte des Parkes finden sich Reste des alten Klosterkellers. Kloster und Kirche sollen im 30 j. Krieg zerstört sein.
[5828] Untergang einer Kirche in Schönhausen
Weiße Steine im Schw. Schweriner See bezeichnen Stelle, wo Kirche gest. h. gestanden haben soll. (Original nicht auffindbar)
In Setzin bei Pritzier unter dem Trotzenberg soll Kirche stehen, da spukt es.
Kirche Soll gest. h. gestanden haben in Warlow, wo nu Sprüttenhuus.
Auf dem Wendelsberge im Willershäger Revier soll der Sage nach früher eine Kirche gestanden haben. Der Waldteil zwischen diesem Berge und dem Haubache heißt noch "Papen" = oder "Pfaffenland". Irgend welche nähere Nachrichten hatte mein Gewährsmann (Jäger Köster zu Schnatermann) aber nicht auftreiben können.
[5807] Untergang einer Kirche bei Willershagen
Von Zarr. Zarrentin, nach Zecher, gleich links im Walde wall, da Burgruine - Kirche unt. untergegangen. Glocken läuten. (Original nicht auffindbar)
[5805] Untergang einer Kirche bei Zarrentin