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Narrator Gender: male
Dat hett Lüd geeben De hebben sik Ton voss maken kunnt Koch Teevswoos 1933 (plura non narrat)
mädchen hexe wolf et schaf heleneken wat wist du mit dat schapeken
wenn se blautwundt würden, süllen se wedder minschen sien Frahm Trebs 9.4.14
Vom werwulf hett grm vertellt fru sitt in wäwtau, hedt ‘n frusen rock an – ehr mann … will ehr biten hett noch de fäsen twischen de tähnen hatt (fru hengahn hett sik verdrunken) Schulz Lübthen 2.2.1923
Zu Möllenbeck: een is ut Zierzow wäst. wenn de swinhirer häuden, kummt [minsch (?)] wörwulf an un frett em de farken up. De mann krigt sik jager mit dee schätt em vörbeen af se spüren em na – he blött jo wun to As se na de stuv rinkamen hangt de swanz noch ut‘ bett rut. Schröder Brenz 12.7.1913
Ego werwulf? ss. Von worwulf heff ik hürt To Laps is … (?) wulf kamen. En w. kihrt bi kröger in de smäd an – larm up – kol – Dor seggen se, is de w. wol mank de höhner Se nähmen forken un de een steckt den wulf grad owart og. Dor is dat dat oll schultenwief. de kraft hett in den reim insäten. Tagel. Micheels – Awe 1907
„Helene“ Mädchen in Bart. [Bartelshagen] hat sich ‘n wolf verw. können hat wolf ‘n maul gehabt leute beim braken denken dat is wol H. [?] Heleneken → schapeken w lässt schaf fallen (F Blank) 1895 Dunze Bartelshagen
2 Hdwb. wohlig – magen – frißt Fohlen Riemen mit Zähnen wieder ab – wieder Mensch Schnell, 18,11 Mirow 1901 aus Carwitz
Heft L. Gehrtz Lübtheen 7.3.23 (ähnl. wie meine Sage) (sl) Mädchen vermietet sich bei Bauern Aber sie wolle nicht melken. Einmal (?) Bauer solle melken. Facit: 3 ½ Eimer voll Un kommt all bloot. Min broder Kann noch mihr ton boren maken Moost up desch springen
Eine Bauersfrau hatte einen Wehrwolfsgürtel. Sie verkleidete sich in einen schwarzen Hund. Dieser Hund tobte im Flachs umher. Wenn die Knechte und Mägde nach Hause gingen war er im Flachs. Ein Knecht sagte: soll ich ihn mal werfen. Da sagten die (kne) anderen, er solle es nicht tun. An einem Tage warf er doch zu. Er traf den Hund genau an der Nase. Als er...
Sembzin scheperfru drög schap (vom anner hürden) na hus sähn snallt em den… bitt de eigen? schap dod is nich wedder kamen
[10699] Benutzung des Wolfriemens durch Kinder
Reimen hebben se anhatt in ‘ne Schuen in’n Tappenlock wenn se denn wat willen, halen se sik den Reim her un maken sik to‘n Hund oder Wulf. Denn gung ‘t unter sünd ot in de Melkkoek kamen wo de Melk uppe ward (nebenan is ne Kamer) Dann hebben se sik satt fräten, oft ok verfräten Wun de Mätens morgens kamen sünd, sünd se rutwatscht Plikat (Ostpr? Minzow)...
Minen grv. hett de worwulf territen wullt Se hebben pier hoddt, hebben sik dorbi vertürnt un slahn Min grv. haugt em en awwern. de ann as wulf up em los „Jehann Hinnerk, du olle wohrwulf“ röppt he is w. as minsch wäst. Häusler Helmke Spornitz 29.01.1911
De lahm Möller (f andere ww Sage) (‘n Spornitz) hett sik mal eens mit eenen vertürnt. De anner geiht up’t feld, dor kummt ein wulf entgegen. To’n glücken fällt een dat grud in, dat dat vielleicht Möller wier un he röppt Möller, wat wisst du … Dor steiht Möller dor as minsch. Dunze Dutschow 12.7.1913
De bur fährt dorch holt stigt in ‘n wagen, geit to holt in – wulf rut … fru hett ‘n roden rock an – höllt em den hen – – as sin wut voroewer is – – hett de roden fäsen noch in de tähn bonatz Büchen 9.8.1911
En fru hett sik ton wulf makt (ego nicht mann ne, de fru) hett ‘n höwt veih dootbäten dee lüd‘ de dat veih hört hett (fru oder mann nescit) hebben ropen: Lewerinzch – ward wedder minsch da is se wedder lebennig worden = minsch Bökmann Doberan 23.07.1911
min oll grv. ’n Mölln vertellt wohrwülf Lüd hebben mit ossen hakt preester hett´n kalf in´d koppel to gahn En wo is mi slichts secht he to mien grvadder De wo de pr. ok in liw hest. sleit em dat he blött dor hebben se em den reimen afnahmen dordörch is de kunst afkamen. Brüggmann Penzlin 1907
de pierdjungens hebben höddt worwulf hebben ümmer de pird kappniert (hebben öwer de räk lopen dat de pird sik de räk na liw rinbohrt hebben. Toletzt sünd de jungens all so klok west hebben ’n krüzknupp in de pietsch slagen un dormit na de worwulf slagen denn hebben se (as minschen) uppe räk seten. Arbeiter … Bartelshagen 1895
Por hollführers friher tid (?) so secht dat gerücht de een hett poor slichte pier hatt de anner goden (de hett ‘n dragend pierd hatt) dat faalt (nachts hebben se weidt up frömd‘ Lüd‘) worwulf territt dat föllen (beneidt dat) snallt sih reem um de (B sieht dat) wöhlig un wabbelig ‘n liw (?) wi hebben doch nix äten (hett sih nich in w maken)...
In Grebs wir een Buer … sall Zauberreimen ‘n Wulfsreemen wäst sien. De Buer is eens mit sinen Knecht na’n Messschürren wäst. Sor sehn se in Nawers Koppel Pierd un Fahlen weiden. Dor seggt de Buer willn uns Ogenblick slapen leggen, den Mess krigen wi likers schürrt. De Knecht biert, as wenn he slapen ded, oewer he slöppt nich. De Buer kriggt sik ‘n Reimen...
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